SPD Oberreichenbach / Neuweiler

Gert Koslowski (Vorsitzender des Ortsvereins)

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Veröffentlicht in Allgemein
am 21.03.2017 von Daniel Steinrode

Der Wohnungsmarkt in Nagold ist völlig überhitzt. Bezahlbare Mietwohnungen sind nicht verfügbar. Am 11. und 12. April finden zwei Veranstaltungen zum Thema „bezahlbarer Wohnraum“ statt. Der Diakonieverband nördlicher Schwarzwald und die Vesperkirche Nagold laden am 11. April um 19 Uhr ins Zellerstift, Lange Straße 17, ein. Über das Thema „Bezahlbarer Wohnraum – nur noch für Reiche?“ diskutieren Dekan und Landessynodaler Ralf Albrecht, Oberbürgermeister Jürgen Großmann, Martin Maier vom Diakonischen Werk Württemberg und Dr. Eckart Meyberg vom baden-württembergischen Wirtschaftsministerium.

Zu einer zweiten Veranstaltung lädt der SPD Ortsverein Nagold am 12. April um 19 Uhr ins Hotel Adler ein. Dr. Hendrik Bednarz, Finanzbürgermeister der Stadt Rottenburg, wird den Rottenburger Weg zu mehr bezahlbarem Wohnraum erläutern.

Die beiden Veranstalter bedauern ausdrücklich, daß sie erst zu spät von den Plänen der jeweils anderen Seite erfahren haben. Ein Konkurrenz sei nicht beabsichtigt. Die beiden Veranstaltungen mögen ergänzend verstanden werden und beleuchteten die Thematik aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Veröffentlicht in Allgemein
am 20.03.2017 von Daniel Steinrode

Am Sonntag, den 26. März, kommt   Mike Jörg auf Einladung der SPD Nagold um 19 Uhr mit seiner satirischen Fastenpredigt ins Naturfreunde-Haus.

Es ist eine scharfsinnige, aufrüttelnde und apokalyptische Zeitdiagnose.

Im Verlauf des Programms erfahren die Besucher, dass dieser selbsternannte Eremit

in einer Waldlichtung in der Nähe von Ravensburg lebt. Er ist Selbstversorger und Gesprächspartner für viele Wanderer. Gelegentlich komme auch Gott bei ihm vorbei.

Der Eremit tritt sehr zornig auf, trifft die Themen der Zeit und predigt wider die Hoffnungslosigkeit.

Dies alles erfahren sie vom Satiriker Mike Jörg, der den Eremit  seit seiner Studienzeit kennt.

Er geht auf ironische Distanz zu diesem „Wüterich“.  Bei allem Ernst wird es ein Abend voller tiefer Ironie, denn der Eremit ist eine erdachte literarische Figur.

Vorher können sich die Gäste mit „ Kässpätzle, gschmelzde Herrgottsbscheißerla ond Grombierasalat oder mit saure Kuddla(Brudd)supp ond Brod“  stärken.

Sowohl Essen als auch Karten können Sie im Naturfreundehaus telefonisch(07452/4147) reservieren.

Im Rathauscafé gibt es Karten im Vorverkauf (07452/970773). 

Veröffentlicht in Kreisverband
am 18.03.2017 von SPD Kreis Calw

Der neue Kreisvorstand

Am Samstag den 18 März 2017, hat der SPD-Kreisverband Calw seinen Vorstand neu gewählt.

Veröffentlicht in Allgemein
am 29.01.2017 von Daniel Steinrode

„Zukunft entscheidet sich vor Ort“ – zu dieser Veranstaltung hatte der SPD-Ortsverein Nagold Christian Eheim, Bürgermeister aus Graben-Neudorf im Kreis Karlsruhe, eingeladen. Stefan Rieple, der die Veranstaltung moderierte und ins Thema einführte, betonte, trotz der weltpolitischen Lage müsse sich die Politik besonders um die Menschen vor Ort kümmern. Der Schlüssel für eine erfolgreiche Politik auf allen Ebenen sieht Christian Eheim in der Kommunalpolitik und sorgte durch seine spannenden Impulse und Ausführungen für eine intensive, konstruktive Diskussion der Anwesenden. Fragen von Krieg und Frieden, von internationalen Beziehungen und weltweiten Entscheidungen haben häufig einen direkten Einfluss auf das kommunale Leben. Städte und Gemeinden sind hingegen meist viel besser in der Lage, Probleme anzugehen als Staaten. Eheim nannte zum Beispiel Klimakonferenzen, die international oft ohne tatsächlichen Effekte bleiben, wohingegen Lokalpolitiker diese Probleme vor Ort konkret angehen und Ergebnisse erzielen müssen, da dies die Menschen auch bei uns vor Ort direkt betrifft, wie etwa verheerende Überschwemmungen wie im Sommer in Baden-Württemberg. Nationalstaaten sind zu groß und unflexibel um sich diesen Problemen effektiv zu stellen. Gemeinden hingegen sind in ihrer Zusammensetzung ohnehin längst multikulturell und müssen sich nicht außenpolitischen Konflikten stellen. Ganz konkret  schilderte er die Vorgehensweise der 12000 Einwohner starken Stadt Graben-Neudorf mit Flüchtlingen, die sich besonders in die Gemeinschaft integrieren und  eine gute Bleibeperspektive haben und denen unbürokratisch geholfen wird. Städte und Gemeinden, so Christian Eheim, passten besser zur modernen Welt. Der SPD-Kreisrat und Vollmaringer Ortsvorsteher Daniel Steinrode unterstrich, man müsse die Menschen persönlich erreichen, wie etwa durch ein gemeinsames Engagement im Sportverein, bei Musik und Kultur. Der fünfundreissigjährige Eheim hob hervor, dass sich Kommunalpolitik mit ganz normalen Problemen auseinandersetzen muss wie die Müllabfuhr, eine kaputte Spielplatzschaukel oder der Kanaldeckel – Themen, die jeder Kommunalpolitiker kennt. Aber dies sei kein Widerspruch, so Eheim, und werde parteiübergreifend pragmatisch angegangen. Nichtsdestotrotz seien Parteiideale wichtig, so wie etwa im Falle der SPD. Die Werte des ländlichen Raums sind die Werte der SPD – der Wert Solidarität beispielsweise findet sich im Zusammenhalt bei der Feuerwehr oder beim Sportverein, betonte der junge Bürgermeister. Das Interesse der Bevölkerung an Wahlen und an der Kommunalpolitik sei äußerst gering und vielmals beschränkt auf konkrete Anliegen, bemerkte der Hochdorfer Ortsvorsteher Dr. Bruno Schmid und schilderte Erfahrungen aus seinem Alltag. Der neu gewählte Jusokreisvorsitzende Luca Zipfel sprach die Erfolge der SPD an, die zu oft untergehen und nicht wahrgenommen oder anderen Parteien zugerechnet werden. Gerade im konkreten Gespräch und der politischen Arbeit lokal müssten die demokratischen Parteien progressiver und offener wahrgenommen werden. Der Ortsvereinsvorsitzende Andreas Röhm bedankte sich für die spannende Diskussion und die vielfältigen Anregungen mit einem Kasten regionalen Bieres der Hochdorfer Kronenbrauerei. 

Veröffentlicht in Allgemein
am 29.01.2017 von Daniel Steinrode

Berlin, London, der Großglockner,.... und Vollmaringen haben eins gemeinsam: von allen gibt es einen kleinen Magneten, auf dem ein für den Ort charakteristisches Motiv abgebildet ist. Viele Städte und Regionen werben mit solchen Magneten, die Besucher und Touristen aber auch Einheimische oder ehemalige Einwohner der Orte als Erinnerung erwerben und sammeln können. Der Vollmaringer Fotograf Lother Hamm entwarf das Motiv nach eigenen Fotos. Ideengeber hierfür war Ortsvorsteher Daniel Steinrode, der nach einem Besuch von Gästen aus Kroatien und Schweden feststellen musste, dass diese selbst in Nagold vergebens nach Kühlschrankmagneten als Andenken gesucht hatten. „Mit diesem Souvenir steigern wir die Marke und die Bekanntheit Vollmaringens weiter und machen es so weiter attraktiv“, betonte Steinrode begeistert. Der Magnet kann im Vollmaringer Rathaus für 3,50 Euro erworben werden. 

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